Monatsrückblicke

 

Monatsbericht Januar von Jörg Schmidt

Stehsch du an Heiligobend auf

und merksch du bisch schlecht drauf

dir stöhn hoch die Hoor

drum nimsch du dir dann vor

->du solsch nicht so viel feiern

sonst musst du heut noch reiern !

Ein kurzes Gedicht zur wieder tadellosen Weihnachtsfeier des Lader Clubs in Heldes ihrem Partykeller am 23-12-01.

Ein schönes neues Jahr wünscht Euch allen

Jörg

 

Dezember
von Jens (Roeh)
Unter wieder ist ein Monat vollbracht
und wieder wurd nur Mist gemacht
Drum gut nacht an alle Deppen mit ihren Sorgen
ich sag nur leckt mich am Arsch und nervt mich morgen
Und morgen mit dem selben Fleiße
geht sie weiter diese scheisse
gabs was in den letzen Wochen
nein nur Biolek beim kochen
oder wart ihr nur am reiern
von dem vielen feiern
ich weis es nicht es juckt mich nicht
und es zuerfahren darauf bin ich nicht erpicht
aber dann war ja da noch der Depp
der hatte seinen Vorhut hepp
ihr seht mir fällt grad nichts mehr ein
drum lass ich die reimerei ab hier sein

Tja als Vorstand diesen Monat wünsch euch natürlich allen frohe Weihnachten und ein frohes neues Jahr oder vielleicht auch nicht
Beenden möchte ich meinen Bericht mit der Feststellung des Jahres, die hier schon einmal in einem Bericht erwähnt wurde. Aber ich finde man kann es nicht oft genug sagen.
Schade das man Bier nicht ficken kann

 

Monatsbericht September  (Wenk)

Vom vergangenen Monat können wir wenigstens sagen das wir gutes Wetter hatten. Alles andere verlief recht negativ. Vor allem die 3:4 Niederlage gegen den SC Minseln! Das dies ausgerechnet am letzten Tag des Monats passieren musste und ich es somit noch in meinem Bericht erwähnen muss betrachte ich als Strafe dafür dieser Mannschaft angehört zu haben. An dieser stelle möchte ich natürlich nicht vergessen unserem Wobbel (sein Sir hat er mit dieser Niederlage eindeutig wieder verloren) zu seinem gelungenen Einstand als Trainer bei einem Rundenspiel zu gratulieren.
Was mich positiv stimmt ist, nicht von dem Debakel gegen England und der Pleite der ersten Mannschaft berichten zu müssen.
Dann kann ich noch auf den Freitag am Trottoirfest zurückblicken. Als die Spieler die gegen Minseln verloren haben versuchten die Niederlage schön zu trinken. Was aber einfach nicht gelingen wollte.

Unser Club traf sich dann wie jeden Freitag am Trottoirfest geschlossen bei den Fischern um ein paar Schorle zu trinken. Ach da fällt mir ein, dass wir ja dieses Jahr nicht geschlossen dort waren. Da haben ja zwei gefehlt. Wobei einer die für mich relativ logische Ausrede bringen kann das er gerade auf dem Weg in seinen Spanienurlaub war.
Aber am Oli muss ich hier Kritik üben! Seit der Gründung des Clubs sind wir jedes Jahr gemeinsam bei den Fischern gewesen. Da bedarf es keiner Absprache mehr das ist einfach eine Selbstverständlichkeit! Ich hoffe das du dir es für das nächste Jahr merkst.
Dann möchte ich auch noch anmerken, dass Spieler nicht dafür bestraft werden sollten wenn sie sich vom Training abmelden. Ich finde es richtig, wenn man sagt das und warum man nicht teilnimmt.

Leider war ich noch in Urlaub und kann daher nicht alles was hier passiert ist erwähnen. Aber auf jeden Fall möchte ich noch im Roeh gratulieren, dem es als zweitem Spieler in unseren Clubreihen gelungen ist ein Tor in der ersten Mannschaft zu erzielen. Durch einen (sicher) verwandelten Elfmeter.

So mit dieser Gratulation möchte ich meinen Monatsrückblick beenden und hoffe auf einen sportlich gesehen besseren Monat September für Karsau und auf eine Einladung vom Tobi, nachdem er ja schon ein Club T-Shirt als vorgezogenes Geburtstagsgeschenk am Handballgrümpeltunier von uns bekommen hat.


Steffen Wenk
Vorstand September 2001

Monatsbericht von Jörg Schmidt

Rückblicke - Ausblicke - Einblicke
Der Juni war für den Club ein ereignisreicher Monat. Er war geprägt durch den Besuch einer Delegation von drei Mann beim legendären Southside-Festival. Verstärkt wurden wir durch das Auto von Benni Kohler (noch mal Danke!!!) und durch Didi "halt an ich muss kotzen Schiffle" Kohler. Es spielten grandiose Bands wie z.B. DIE TOTEN HOSEN, FAITHLESS und natürlich mein persönlicher Favorit MANU CHAO. Durch einen von Roeh geschickt eingefädelten Bierkauf von einem Austrian Powergirl mußten wir nicht verdursten, und durch Toast Hawaii ohne Käse und Ananas sowie Didis Sahne war es uns möglich täglich zu Scheissen (Ausnahme: Hehn, der Eisendarm). Es war also rundum gelungen!
Ganz anders erging zwei anderen Clubmitgliedern, die mit einem Sparkassen- und einem Degussamitarbeiter ein Fest mit 36 Fun-Burgern organisieren wollten. Welch Überraschung? Es ist in die Hose gegangen!
Und der Thom??? Weiß der Geier was der letzten Monat gemacht hat!
Ich muss nicht weit in die Zukunft schauen, um die nächsten Highlights in unserem Clubleben zu erkennen. Am 6. Juli gehen drei von uns zu AC/DC nach Basel, am 13. Juli ist unser Beachvolleyballturnier und am 14. Juli gewinnen wir das Handballgrümpelturnier.
Außerdem könnt ihr uns an zahlreichen Dorf- und Straßenfesten treffen (immer dort wo's Bier am billigsten ist).

Abschließend möchte ich sagen:

Schade, dass man Bier nicht FICKEN kann!!

 

Hehn

Ich blicke zurück:

Vielles ist mir entfallen doch etwas ist auch mir im Gedächnis geblieben. Der Club kann auf harte Trainingseinheiten zurückblicken. Viele unserer Clubmitglieder waren nach fasnacht leicht erkrankt, doch ist es immer wieder gelungen uns perfekt auf die bevorstehenden Aufgaben Vorzubereiten.

Am Geburtstag vom Mattlinger sah man eindeutig das unser Club eindeutig zu den Feinschmecker-Clubs zählt. Mitglieder die ich jetzt nicht nennen will haben, einem sehr liebenswerten Tier dessen Hauptnahrungsmittel weggegessen. Der Geschmack dieses Katzentrockenfutters muss sehr gut sein, denn sie ließen nicht mehr davon ab. Desweiteren erfreute uns Z wie immer mit einer wahren Glanzleistung. Er war so blau das er während strömendem Regen versuchte nachhause zu laufen. Doch da Nordschwaben relativ groß ist, konnte er den Weg nachhause natürlich nicht finden. Nach einer Stunde kam er zurück um nach dem Weg zu fragen!

Danach wurde das zweite Mitglied 20 Jahre alt. An einem schönen Morgen trafen wir uns beim Schiffle daheim und Frühstückten. Es gab eine reiche Auswahl an Essenswertem. Zum Glück hat Schiffle nicht auf seine Mutter gehört: Die wollte nämlich nur ein paar Bier kaufen, da man am Morgen ja nicht so viel trinkt. Doch der Club war in der Lage einen ganzen Kasten zu trinken.

Am Karfreitag den 13. April findet unser Sauf-Contest statt. Ich will hier nichts vorwegnehmen aber ich denke das wird Saufen auf aller höchstem NIvau. Mehr dazu werdet ihr auf unserer Aktuell-Seite erfahren.

Viel Spaß bis bald !!!

03/01 Wenk

Wir können auf einen schönen aber auch anstrengenden Fasnachtsmonat zurückblicken. Dafür das nicht jeder gut in die Fasnacht gestartet war, entwickelte sie sich doch noch zu einer schönen Zeit.
Unser Club war überall gut vertreten und auch immer gut dabei. Ob nun an Umzügen, am Narrenmarkt oder am Schnitzelbankverkauf. In bezug auf den Schnitzelbankverkauf möchte ich noch auf die Gerüchte wegen eines Wechsels zu den Wilden eingehen.
Zu Anfang möchte ich auch noch mal sagen, dass ich wahrscheinlich am überraschtesten war das mein Wechsel schon feststehe. Ich gebe zwar zu, dass es ein schönes Kostüm wäre das ich tragen dürfte und das mir viele Leute (nicht nur die Wilden) gesagt haben das mir ein Wildenkostüm besser stehen würde als das Füürgeischterkostüm.

Doch ich möchte hiermit dementieren das es schon beschlossene Sache ist, dass die vergangene Fasnacht meine letzte bei den Füürgeischtern war.
Ich bin mir noch nicht sicher ob ich verschiedenen Leuten die Freude machen kann und die Füürgeischter verlassen.
Ich möchte nicht vergessen die Wilden zu loben, weil sie haben sich wirklich Mühe gegeben meine sofortige Freistellung zu erreichen. Leider sind diese Versuche bisher fehlgeschlagen. Doch ich bin mir sicher das sie es auch in Zukunft versuchen werden.
An dieser Stelle möchte ich noch den Rössi kritisieren, da er Sonntagabend die falsche Kleidung gewählt hat und am Montag dann krank war. Wobei das der einzige wirkliche Ausfall des Clubs war.
Worauf man auch durchaus stolz sein kann, ist das die Schnitzelbank ohne uns und den Coma Club gar nicht zustande gekommen wäre. Daher fordere ich auch andere zu Missgeschicken auf. Ich bin mir zwar sicher, dass im Rössi und im Schädler Michael wieder etwas passiert aber wir können uns nicht jedes Jahr auf die beiden verlassen. Daher gebt euch bitte Mühe.
Mit dieser Bitte möchte ich meinen Bericht abschließen ich wünsche euch weiterhin eine gute Zeit.

Mit freundlichen Grüßen
Steffen

 

Monatsbericht Januar 2001 von Jörg Schmidt 06.01.01

Ja½ nu½ ar: der; (Pl.s.) erster von den zwölf Monaten eines Jahres; Monat zwischen Dezember und Februar mit 31 Tagen; in Österreich auch Jän½ ner genannt

Liebe Freunde, Gönner und Sponsoren,

Ich wünsche Ihnen allen ein gesegnetes neues Jahr, welches Ihnen viel Freude mit dem Lader Club und hoffentlich weiterhin Gesundheit bescheren soll. Es ist mir eine ganz besondere Freude, dass ich den Lader Club im ersten Monat des neuen Jahrtausends als Vorstand leiten darf. Aber meine Freude ist nur vordergründig: Ich bin enttäuscht von mir selbst, aber auch von meinen Clubkameraden, weil wir nicht in der Lage waren eine alte Tradition des Lader Clubs am Leben zu erhalten. Es handelt sich um die ehrwürdige Weihnachtsfeier am 23.12. in Heldes ihrem Partykeller (einige von Ihnen hatten schon die Ehre an dieser, das deutsche Metzgerhandwerk unterstützenden, Zeremonie teilzunehmen). Es ist mir völlig unerklärbar, wie es dazu kommen konnte:

War es Desinteresse, Bequemlichkeit, Zeitmangel, das unser Bierwart nur noch Frauen, besser gesagt nur noch eine Frau, im Kopf und bei sich im Bett hat oder gar eine Fleischallergie einiger Clubmitglieder, die eventuell aus der Vorjahresveranstaltung resultiert. Für mich steht fest, dass es sich hierbei um eine der schwärzesten Stunden des Lader Clubs handelte und ich schon über eine möglicherweise bevorstehende Auflösung des Clubs nachdachte. Für alle, die sich jetzt schon auf das Fest freuen, bei welchem unser gesamter Clubbesitz versoffen wird: SO WEIT IST ES NOCH NICHT!!!

Doch nun zurück zu meinen tief in mir stecken Empfindungen, die ich in dieser schwierigen Zeit nur durch das Lesen expressionistischer Lyrik in den Griff bekam. Es fällt mir schwer sie zu beschreiben, doch ich glaube, dass ich diese sehr intensiven, aber auch destruktiven Erfahrungen am besten durch ein Gedicht von August Stramm der Öffentlichkeit präsentieren und erläutern kann.

 

 

Schwermut (1914)

 

Schreiten Streben

Leben sehnt

Schauern Stehen

Blicke suchen

Sterben wächst

Das Kommen

Schreit!

Tief

Stummen

Wir.

Ich hoffe Sie verstehen nun was ich empfunden habe und wenn nicht ist es mir auch scheißegal, oder sollte ich besser sagen: „Das geht mir am Arsch vorbei" um mich an das vulgäre, schon fast an Obszönität grenzendes Niveau meines Vorredners vom Dezember 2000 anzuschließen.

Es bleibt mir zu sagen: VERSTÄNDNIS UND TOLERANZ ERWIRBT

MAN DURCH GEISTIGE REIFE!!!

Alles wird gut!

Jörg Schmidt

 

Der Monat November von mir (Röh)

Meine Meinung zum Thema Sicherheit im Straßenverkehr. Ca. 80% aller Unfälle werden von nüchternen Autofahrern verursacht deshalb fordere ich runter von der Strasse mit den nüchternen Schweinen. Auf die Strasse nur mit ordentlich Stoff.

Monatsrückblick THOM (Oktober)

Der Monat Oktober begann sehr langweilig mit Diddi Kohlers schlechten Geburtstagsfeier in der Michelbude.Dort waren nämlich Leute(außer UNS natürlich), die sonst niemand zu einer Party einlädt. Dies wirft die Frage auf: " Hat oder hatte Diddi Kohler jemals Freunde!" Der Spassfaktor lag bei dieser super Geburtstagsparty bei ca. 0,000000000000000000000000000000000000000000001%.

Der Spassfaktor wurde beim Schädler seinem Polterabend ein wenig besser, aber es war immer noch nicht der Höhepunkt des Monats.Ich traute meinen Augen nicht als ich plötzlich das Comeback dieser "Schwulen-Disco-Band" Village People live miterleben musste. Man sah ihnen an das sie mitlerweile stark gealtert und einige Pfunde zugelegt haben, besonders der fette Indianer und der dicke Cowboy.

Dann kam das Helferfest vom LC Karsau bei Rößlers in der Garage." De club hät sich nit lumbe loh und hät ä super fäschtle gumbe loh". Der Abend fing lustig an, mit mit ausreichend Bier und Spanferkel. Als das Fest so langsam dem Ende zuging, musste ein gewisser Markus L.(Name der Redaktion bekannt) noch eine Runde mit seinem Auto drehen, doch leider wurde er durch einen Stromverteilerkasten, eine Mauer und einen Holzpfosten aufgehalten.

Grösster Erfolg diesen Monat war wohl die Fertigstellung unseres Beachvolleyballfeld. Wie immer unter menschenunwürdigen Bedingungen ist es uns unter zahlreichen Verlusten gelungen das Feld entgültig fertig zu stellen.

 

September von Hehn
Nach zwei Monaten des Versagertums (Öl, Wenk) gibt es endlich wieder einen Monatsbericht. Wir danken den Versagern trotzem, da sie uns jetzt je einen Kasten Bier schulden.
Entwicklungsprobleme und Problemverhalten Jugendlicher
Immer häufiger kommt es in unserer modernen Leistungsgesellschaft zu Problemen von Jugendlichen. Diese Probleme sind meist einfach: Alkohol, Nicotin und Frauen! ( und ich weiß von was ich hier schreibe)
o.K. jetzt schluss mit dem scheiß, jetzt reden wir mal Klartext. Wieder ist ein kloreicher (Öl hatte Dünnschiß) Monat vergangen indem unser Club wieder einiges vorzuweisen hat. Aber wenn ich so darüber nachdenke war es ein Scheißmonat, mit scheiß Festen und allerlei anderer Scheiße. Jedoch möchte ich darauf verweisen das unser Club seit dem 09.07. endlich Volljährig ist. d.h. niemand kann Kinderschänden ohne bestraft zu werden.
Außerdem wurden unser Club diesen Monat zwei Jahre alt, hiermit gratuliere ich ganz herzlich. Dann möchte ich noch kurz auf die Jahresfeier des SVK kommen, wo ganz eindeutig die Darsteller des LCK in ihren Rollen zu brillieren wußten. Desweitern war im Neandertal (Minseln) Popcorn, woran ich mich nicht mehr so richtig erinnern kann. Aber soviel weiß ich, so gut wie in Karsau war es auf jedenfall nicht.
Wir haben wieder einige Zeit in unser Beachvolleyballfeld investiert, so das wir jetzt sagen können das es eigentlich fertig ist, sobald Gras über die Sache gewachsen ist.
Dieses Ereignis liegt zwar schon im Oktober aber ich möchte trotzdem noch darüber berichten. Am Diddi seiner Party wars so Scheiße das fast der ganze LCK nachhause ging oder zu einem nicht nennenswürdigen Kollegen. Wenigsten haben wir beim Diddi zwei Kästen Rothaus getrunken und haben das Hansa mitgenommen, so dass es nur noch Oettiger gab. Alle waren verzweifelt und traurig über diese Tatsache.  Doch um zu dem nicht nennenswürdigen Kollegen zu gelangen musste eben dieser ein Opfer erbringen, er baggerte die an, die keiner kennt, aber mit der, der Matt, ein Verhältnis hat. Doch auch Röh wuchs über sich hinaus und philosophierte allen Scheiß (nachzufragen bei einer zweiten nicht nennenswürdigen Person).
Abschließend möcht ich noch bemerken, Rettet den Wald, ißt mehr Bieber aber nicht die Bieberbrüder.Bis zum nächstenmal euer Hehn.
Amen

August (von niemandem)

Aus schier unerklärlichen Gründen ist es einem Mitglied des LCK(Wenk) nicht gelungen einen Monatsbericht zu verfassen, deshalb blieben wir bei unserer beliebten Rubrik Depp des Monats. Auch dieses mal gab es einen deutlichen Sieger: und zwar

mit 97,3% Steffen Wenk (because of: seines Versagens beim Monatsbericht)

knapp geschlagen mit 2,3% Öl (because of the month before)

weit abgeschlagen mit 0,4% de ED (because of: wir vermuten s´Kind isch vom Fickmann und nit vo ihm)

Juli (von niemandem)

Hier ist im Augenblick noch nichts neues vorhanden da  Öl (richtiger Name darf aus Datenschutzrechtlichen gründen und aus Angst vor Anschägen gegen das Mitglied nicht genannt werden) noch nicht in der Lage war einen Rückblick zu verfasen.

Dafür führen wir neu die Rubrik Depp des Monats ein. Deßhalb ist es mir auch einen Ehre diesen Titel erstmals zu vergeben. Und als eindeutiger Wahlsieger mit 99,9% aller ausgezählten Stimmen ging  Öl als souveräner Wahlsieger aus der Wahl hervor.

Juni von Schiffle

Eine Geschichte von 6 Hünen – oder von 4 Kerlen, die auszogen das Land der Fritten und des Bieres zu erkunden !

Liebe Freunde, Gönner und auch ihr nun auch schon zahlreichen Feinde !

Wieder ist ein Monat vergangen und der Lader Club war sehr (sexuell ) aktiv. So war eine Delegation von 4 Unerschrockenen beim Europameisterschaftsspiel Deutschland – Rumänien und verbrachte einige aufregende Stunden in dem schönen Belgien (über 600 Biersorten gibt es in diesem gelobten Land). Desweiteren besuchten diese 4 glorreichen Clubmitglieder in Köln – Hürth das Big-Brother-Gelände, wovon ihr in nächster Zeit auf unserer Seite einige Bilder sehen könnt. Es bleibt noch zu erwähnen, daß ein Clubmitglied auf diesem Ausflug durch übermäßigen Alkoholkonsum aufs negativste auffallen mußte und der gewaltbereiten, nein besser gesagt der militanten Hardcore-Hooligan-Szene zuzurechnen war.
Unser Club befindet sich zur Zeit in einer Phase der Planung. Ja, ihr wißt schon (oder auch nicht) unsere "alljährliche" Beachparty beim Sportplatz in Karsau steht am 29. Juli an und es steht uns wieder einige Arbeit ins Haus, damit wir Euch dort viel Spaß und Ihr uns eine volle Kasse bereiten könnt. Doch der Lader Club hat noch weitere Verpflichtungen: So wurden wir von der Stadtjugendpflege Rheinfelden verpflichtet anläßlich des Jugendfestivals (am 22.Juli) am Hertener Loch ein Beachvolleyballturnier auszurichten. Außerdem nehmen wir vom 15. bis zum 16. Juli am Handballgrümpelturnier mit einer Mix – Mannschaft teil. Dazu benötigen wir noch weibliche Mitspieler. Also Mädels meldet Euch oder der Oliver (Oli [Öl] ) muß wider Willen mit Perücke spielen und sich die Beine rasieren. Natürlich gilt es auch unseren "guten" Ruf zu pflegen und an diversen Festivitäten, die es im Sommer halt so gibt, aufzutauchen und uns vornehmlich am (zum Teil auch unter dem) Bierbrunnen aufzuhalten und Kontakte zu pflegen.
Doch nun genug der Aus- und Rückblicke, ich wünsche Euch, ihr uns liebenden Leser, noch ein paar erholsame Tage bis zu unserer Beachparty. Eßt und trinkt nicht so viel, damit ihr bei uns ordentlich reinhauen könnt.

Eine der 6 treuen Seelen des Lader Clubs

MAI von Röh

Zurück blickend auf den letzte Monat bleibt mir doch einiges übelstes im Hals stecken. Zu ersteinmal das sich die Meisler darüber aufregen keinen Maibaum mehr zuhaben. Doch zeugt ein Maibaum von einer kultivierten und tradtionsreichen Rasse doch sind das die Meisler nicht. Doch würde hier mal in aller   Deutlichkeit sagen "nein" das sind sie nicht und deshalb haben sie auch keinen Maibaum verdient!!!!

Den schließlich ist nicht jeder Mensch des Maibaums würdig und somit wurde mit dem Fällen des Meilsler Maibaums die Ehre der gesamten Menschheit gerettet. Und damit dies für viele Jahre so bleibt rufe ich hier öffentlich zu folgendem auf: "Laset uns die Meisler Maibäume fälle und zwar solange bis sie sich würdig erweisen einen Maibaum haben zu dürfen. Worauf wir jawohl noch viele viele Jahre warten dürfen.

Des weiteren Rufe ich zum öffentlichen Haß gegen Bayer 04 Leverkusen auf. Die sich durch Menschenunwürdige Geschäftspraktiken die Dienste des Weltbesten Torhüters Hans-Jörg Butt sichern wollen und zwar zum Nulltarif. Wer so viel Geld besitzt wie dieser Verein der sollte doch wohl die 50Mio auf der hohen Kante haben die Butt Wert ist. Doch statt dessen wird ein armer Tradtionsverein wie der Hamburger SV ausgebeutet. Der diesen Spieler zu einem absolutem Weltklassespieler formte.

Berichten unbekannter zufolge die hier nicht öffentlich genannt werden wollen soll dem Team Laderclub I beim Comaclub Boccia-Turnier übelst mitgespielt worden sein. Was im Endeffekt den Titel kostete, was auch den Hauptsponsor sehr hart traf.